Was tut es?

Der repertoire connector ist eine Plattform für die digitale Kommunikation von Rechteansprüchen in der Musikindustrie. Labels und sogenannte Verwertungsgesellschaften werden effizient miteinander verbunden. Hinter dem repertoire connector steht PHONONET, ein technischer Dienstleister, dessen Services bereits Unternehmen wie Universal Music, Sony, Warner Music, Amazon, Media Saturn, aber auch die ARD und RTL nutzen.

Warum ist das wichtig?

Bisher ist der Prozess, die durch die Verwertungsgesellschaften eingesammelten Gelder an die jeweiligen Inhaber der Rechte auszuzahlen, ein langwieriger und schwieriger Vorgang, bei dem viel Kommunikationsbedarf besteht. Der repertoire connector erleichtert die Zusammenarbeit der beiden Parteien und ist in dieser Form auch im internationalen Raum das erste Produkt seiner Art.

Was gibt es für Dich zu tun?

Wir suchen ab sofort Unterstützung für die Backend- und Frontend-Entwicklung. Ebenso würden wir uns über zusätzliche Hilfe bei der Infrastruktur und System-Administration freuen. Beim Backend müssen unterschiedliche Datenquellen angebunden und aggregiert werden. Dies erfordert eine Erweiterung der APIs von Drittsystemen. Die Verarbeitung wird über eine Message-Queue entkoppelt. Beim Frontend geht es darum, die Rechteinformationen für den jeweiligen Nutzer in einer übersichtlichen Art und Weise aufzubereiten.


Was tut es?

Mithilfe einer unternehmensinternen Software bestimmt die Feldwerk das perfekte Tarifportfolio für den Mobilfunkbereich großer Unternehmen. Dazu werden Einzelverbindungsdaten anonymisiert, angereichert und in ein standardisiertes Datenformat überführt. Anschließend wird für jeden Teilnehmer über eine Simulation die optimale Kombination aus Tarif und Optionen für sämtliche am Markt befindlichen Anbieter bestimmt.

Warum ist das wichtig?

Der Geschäftskundenmarkt im Mobilfunkbereich zeichnet sich durch Intransparenz und schwer nachvollziehbare Produkte aus. Dies stellt den Einkauf auch bei großen Unternehmen vor Herausforderungen. Die Feldwerk unterstützt daher Ihre Kunden (wie z.B. ZEISS, SCHOTT oder Beiersdorf) indem sie den Ausschreibungsprozess leitet und die Vertragsverhandlungen führt. Durch die von der Software geschaffene Transparenz können einzigartig gute Konditionen realisiert und der indirekte Einkauf auf der Kundenseite signifikant entlastet werden.

Was gibt es für Dich zu tun?

Wir suchen Unterstützung für eine Neuimplementierung des Tarifalmanaches. Der Tarifalmanach ist die Komponente, welche die Tarifwelten der Anbieter abbildet. Die Umsetzung des Backends ist eine anspruchsvolle Arbeit, da die geplanten konzeptionellen Änderungen sich auf viele Komponenten (Datenkonvertierung, Aggregation und Tarifsimulation) auswirken. Zusätzlich suchen wir Unterstützung für die Umsetzung eines Frontends, das durch einen hohen Grad an Benutzerfreundlichkeit die Verwaltung der vielen Informationen erleichtern soll. Im Falle des Frontends gibt es viel Gestaltungsspielraum, was das finale Aussehen betrifft.


Was tut es?

Unser erstes eigenes Produkt entwickeln wir in Zusammenarbeit mit einem Experten für Energiespeichertechnik. Es handelt sich um ein Tool zur Verwaltung und Kontrolle projektspezifischer Daten während der gesamten Projektlaufzeit und ist speziell auf die Anforderungen der erneuerbaren Energien zugeschnitten. Es dient unter anderem dazu, Standortanalysen zu erstellen, automatische Vorschläge für den Aufbau von Komponenten anzufertigen und Simulationen durchzuführen. Dabei legen wir großen Wert auf die Reproduzierbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Visualisierung und Verknüpfung von Informationen aus verschiedenen Datenquellen.

Warum ist das wichtig?

Energiespeicher sind die Schlüsseltechnologie zur Integration von hohen Anteilen von erneuerbaren Energien in elektrische Netze. Der Wandel von Netzen, in denen konventionelle Erzeugung durch fossile und nukleare Brennstoffe dominiert, zu Netzen, die von Windkraft und Photovoltaik geführt werden, stellt einen bevorstehenden Paradigmenwechsel in der Geschichte der Energietechnik dar.

Bisher werden die Phasen in der Projektierung von Energiespeichern in der Wasserfall-Methodik abgearbeitet. Es ist üblich, dass die jeweiligen Phasen (z.B. Marktanalyse, Pre-Feasibility, Feasibility, etc.) von unterschiedlichen Dienstleistern erbracht werden. Am Ende jeder Phase wird als Produkt ein finales Dokument erstellt, welches die Grundlage für die weitere Arbeit darstellt. Sollte es sich in einer späteren Phase herausstellen, dass die Annahmen aus vorherigen Phasen nicht zutreffen, muss zu einer vorherigen Phase zurückgekehrt und diese neu erarbeitet werden. Dies ist mit viel Aufwand und Kosten verbunden und eine Nachverfolgbarkeit von Annahmen, Schlüssen und Änderungen in der Systemkonfiguration ist nicht mehr möglich. In unserem Tool nutzen wir Methodiken aus der Software-Entwicklung, um den gesamten Projektverlauf zu verschlanken, effizienter und zeitgleich flexibler zu gestalten.

Was gibt es für Dich zu tun?

Hier befinden wir uns aktuell in der Konzeptionierungsphase und erheben die Anforderungen für den ersten Prototypen, der anschließend implementiert wird. Dieser Prototyp wird direkt im Feld bei bereits interessierten Kunden getestet. Der erste Prototyp wird aus mehreren Komponenten bestehen, die voneinander unabhängig arbeiten können. Die Kopplung der Komponenten erfolgt über eine domänenspezifische Sprache. Der Energiespeicher wird so zum einen visualisiert und zum anderen in ein Datenformat transformiert, welches die Schnittstelle zu der Simulationskomponente bildet. Zusätzlich wird eine Datenbank aufgebaut, welche weitere Meta-Informationen enthält, die für spätere Projektphasen relevant sind. Beim ersten Prototypen geht es zunächst um einzelne Client-Anwendungen. In einer späteren Version soll aus diesen Komponenten ein Self-Service-Web-Portal entstehen.